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Karl-Volkmar-Stoy Stein auf dem Großen Inselsberg

bedeutende Pädagogen aus unserer Region

Schon im 18. und 19. Jahrhundert wurde von bedeutenden Pädagogen aus unserer Region die Wichtigkeit des Sports bei der Erziehung  junger Menschen erkannt. Durch die Erziehungsanstalt von Christian Gotthilf Salzmann und Johann Christoph Friedrich Guts Muths, die in Schnepfental ab 1784 eine neue Schulform aufbauten. Dazu gehörten neben den üblichen Fächern Sportunterricht und praktische Arbeit. Die Sportgeräte sind zum Teil noch heute zu sehen und werden alljährlich zu feierlichen Anlässen von den „Traditionsturnern“ benutzt. So führten Sie den Gedanken einer geregelten Körperausbildung vor allem der Jugendlichen ein. Die Ausbildung sollte geistige Anstrengung, also Lernen mit körperlicher Ertüchtigung verbinden, um so einen Ausgleich und Verbindung zwischen Körper und Geist schaffen.

Ein weiteres Beispiel ist Karl Volkmar Stoy, auf ihn geht unter anderem auch die Einführung des Wandertages zurück: am 21. August 1853 wanderte er erstmals mit seiner gesamten Schulgemeinde von Jena bis zum Großen Inselsberg (hier steht ein Gedenkstein, der noch heut daran erinnert).